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    <title>German American Law Journal :: Referendarraum   </title>
    <link>http://recht.us/refraum/refraum.cgi</link>
    <description>German American Law Journal :: Referendarraum</description>
    <language>de</language>

  <item>
    <title>Wohnung in Washington</title>
    <link>http://recht.us/refraum/refraum.cgi/2012/12/07#1207-wohnung</link>
    <description>Das Wohnungthema hat schon viele Beitr&amp;auml;ge im Internet produziert, und ich will nur einen Hinweis kommentieren. Eine Referendarin teilte mit, dass sie nicht ins immer wieder gepriesene International Student House an der R Street, NW, ziehen w&amp;uuml;rde. Denn dort k&amp;ouml;nne ihr Freund nicht bei ihr wohnen, wenn er w&amp;auml;hrend ihrer Wahlstation nach Washington komme. Das stimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;Uuml;brigens sehen die Hausregeln vielfach vor, dass entweder Besucher nicht &amp;uuml;bernachten d&amp;uuml;rfen oder ein Aufpreis von etwa $30 oder mehr pro Nase und Nacht anf&amp;auml;llt. Ich kenne das auch von anderen Angeboten auf der sogenannten
Botschaftsliste. Man muss sich also genau erkundigen, damit es keine
&amp;Uuml;berraschungen gibt. Mieter sind in Washington nicht sonderlich gesch&amp;uuml;tzt, doch so zahlreich, dass es sich die Vermieter leisten k&amp;ouml;nnen, sich den
jeweiligen Idealmieter aus&amp;shy;zusuchen und strenge Regeln vorzuschreiben.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Andererseits sollte man bei verlockenden Angeboten besonders vorsichtig sein, weil es hier viel Betrug an Mietwilligen gibt. Was bei Craigslist usw. ver&amp;ouml;ffentlicht wird, ist oft zu gut, um wahr zu sein. Dennoch kann man bei Craigslist usw. Informationen sammeln, aber lassen Sie sich nicht auf Anzahlungen vor der Ankunft ein. Selbst wenn Sie hier sind, lassen Sie sich nicht darauf ein, einen Vertrag bei Starbucks zu unterschreiben und dann f&amp;uuml;r ein paar Schl&amp;uuml;ssel einen Mietvorschuss aus&amp;shy;zuh&amp;auml;ndigen! Es gibt da viele fiese Tricks.</description>
  </item>
  <item>
    <title>Hilfe beim J-Visum</title>
    <link>http://recht.us/refraum/refraum.cgi/2012/03/13#0313-ayusa</link>
    <description>Das leidige J-Visum. Manche sagen seiner Kosten wegen den Aufenthalt in den USA ab. Andere melden sich mit Erfahrungen bei Sponsoren. Hier wurde bereits als Austauschorganisation mit Bein in Deutschland AYUSA International gelobt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Firma hat nun auf &lt;a href=&quot;http://www.intrax.de/j1-visum-service-usa.html&quot;&gt;Ayusa-Intrax&lt;/a&gt; umfirmiert. In der geschlossenen Facebook-Gruppe WahlstationUSA meiner Referendare und Praktikanten ist das wohl schon bekannt. Sie dient ja dem Informationsaustausch vor und nach der Station in Washington. - CK </description>
  </item>
  <item>
    <title>Reisevorschl&amp;auml;ge f&amp;uuml;r Referendare</title>
    <link>http://recht.us/refraum/refraum.cgi/2011/03/28#0328-kol</link>
    <description>NK - Washington. &amp;emsp; DC selbst bietet eine gro&amp;szlig;e Vielfalt an kulturellen Angeboten, doch gibt es auch in der n&amp;auml;heren und weiteren Umgebung von DC viel zu entdecken. Bei dem ein oder anderen Wochenend-Trip kann man sich von einer arbeitsintensiven Kanzleiwoche erholen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nahe liegt nat&amp;uuml;rlich der obligatorische Abstecher nach New York. Dazu verweise ich im Wesentlichen auf den Bericht von Henning Schaum auf der Facebook Seite &lt;i&gt;WahlstationUSA&lt;/i&gt;, der dazu bereits ausf&amp;uuml;hrlich geschrieben hat. Ein Extra-Tipp von mir an alle Referendarinnen: Es gibt eine spezielle &lt;a href=&quot;http://www.screentours.com/tour.php/satc/&quot;&gt;Sightseeing-Bus-Tour &lt;i&gt;Sex and the City&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;, die zu allen Hotspots der Serie f&amp;uuml;hrt, zum Teil sogar in einzelne Geb&amp;auml;ude. Sollte man vorab buchen. Ist nicht nur sehr unterhaltend, sondern bringt einen auch in viele sch&amp;ouml;ne Stadtteile von NY, die dem Standard-Touri-Programm oft vorenthalten sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was die Wahl des Busses angeht: Ich bin jedes Mal mit dem &lt;i&gt;&lt;a href=&quot;http://us.megabus.com/&quot;&gt;Megabus&lt;/a&gt;&lt;/i&gt; gefahren und kann das Unternehmen nur weiterempfehlen. Die Busse sind sehr sauber (weil man - offiziell, und daran halten sich die Meisten - nicht essen und trinken darf) und absolut zuverl&amp;auml;ssig. Au&amp;szlig;erdem verf&amp;uuml;gt der Bus &amp;uuml;ber kostenloses WiFi sowie Steckdosen an jedem Platz. Bei langen Strecken setzt Megabus Busse ein, bei denen die Sitze nach hinten gestellt werden k&amp;ouml;nnen, und der Platz zwischen den Sitzen ist gr&amp;ouml;&amp;szlig;er (bei Bedarf Fu&amp;szlig;st&amp;uuml;tze). Der Abfahrtsort liegt vom Dupont-Circle ca. 7 $ mit dem Taxi entfernt. Bei sp&amp;auml;ten Ankunfts&amp;shy;zeiten h&amp;auml;lt der Bus an der Union Station, wo man sich dann ein Taxi oder die Metro nehmen kann.Sollte der Bus sehr fr&amp;uuml;h abfahren (gegen 5 am), habe ich mir sicherheitshalber immer ein Taxi vorbestellt. Diamand Cab, Telefon 202-387-4011, das ist immer p&amp;uuml;nktlich da gewesen und kostet nicht mehr, als wenn man ein Taxi an der Stra&amp;szlig;e anh&amp;auml;lt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht weit entfernt, mit dem Bus knappe 3 Stunden, ist Philadelphia-Philly, wie der Amerikaner sagt. Im Rahmen der touristischen Sightseeing-Tour ist ein besonderes Zuckerl der Stop an den ber&amp;uuml;hmten &lt;i&gt;Rocky-Stairs&lt;/i&gt;. Auch f&amp;uuml;r Nicht-Rocky-Fans ein am&amp;uuml;santes Erlebnis, wenn man zusehen kann, wie die richtigen Fans sich filmen, w&amp;auml;hrend sie Rocky-imitierend die letzte Szene nachspielen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein sehr lohnenswerter Ausflug ist die Fahrt an den Strand von Lewes im Bundesstaat Delaware. Das bietet sich auch als Tagesausflug an. Mit dem Auto f&amp;auml;hrt man ca. zweieinhalb gem&amp;uuml;tliche Stunden, die Strecke teilt sich in Highway und Landstra&amp;szlig;e, sodass man viel von der Gegend sehen kann. Nachdem man Lewes (Delaware) ins Navi eingegeben hat, f&amp;auml;hrt man in Lewes immer Richtung Beach, das ist leicht zu finden. Neben einem ausgiebigen Strandspaziergang sollte man noch den Ort selbst besichtigen. Vor allem ein Blick in den Christmas Store (auch im M&amp;auml;rz) bietet viele Gelegenheiten f&amp;uuml;r erheiternde Erinnerungsfotos.&lt;br&gt;Sehr g&amp;uuml;nstig, auch kurzfristig, kann man ein &lt;a href=&quot;http://www.emietwagen.de/&quot;&gt;Auto mieten&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer ein paar Tage freinehmen kann, sollte unbedingt &amp;uuml;ber ein verl&amp;auml;ngertes Wochenende nach Miami fliegen. Von DC sind es nur zwei Flugstunden, keine Zeitverschiebung und wenn man ein paar Wochen &lt;a href=&quot;http://www.cheaptickets.de/&quot;&gt;vorher bucht&lt;/a&gt;, sind die Fl&amp;uuml;ge auch durchaus bezahlbar. Zu Miami selbst kann ich nicht viele Anregungen geben, da ich die gesamten Tage in Miami Beach verbracht habe, was in Anbetracht der ein paar Wochen zuvor absolvierten Examens-Klausuren die perfekte Entspannung war. Es gibt allerdings auch dort jede Menge Angebote, wie zum Beispiel einen Ausflug in die Keys oder zu den Everglades.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf jeden Fall einen Besuch wert ist Boston. Es ist eine relativ kleine, aber unheimlich sch&amp;ouml;ne und einladende Stadt. Auch hier empfehle ich das typische Sightseeing mit dem Bus und nat&amp;uuml;rlich einen Besuch in Harvard. Auch nach Boston f&amp;auml;hrt der Megabus, allerdings neun Stunden, meistens &amp;uuml;ber Nacht und daher sehr praktisch und vor allem kosteng&amp;uuml;nstig (ca. 15 $ einfach), vorausgesetzt, man kann im Bus schlafen. Mit dem Flugzeug sind es eineinhalb Stunden, auch hier kann man wieder relativ &lt;a href=&quot;http://jetblue.com/&quot;&gt;g&amp;uuml;nstig fliegen&lt;/a&gt;, wenn man etwas im Voraus bucht. Oder - so habe ich es gemacht - man f&amp;auml;hrt mit dem Bus hin (und kommt ausgeschlafen an) und nimmt das Flugzeug f&amp;uuml;r den R&amp;uuml;ckweg, so hat man ein bisschen Komfort und das Reisebudget nicht zu sehr strapaziert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiterer Trip mit dem Bus, etwa 5 Stunden, bietet sich an, um Pittsburgh zu erkunden. Mir hat zum geplanten Zeitpunkt das typische amerikanische Blizzard-Wetter au&amp;szlig;erhalb von DC einen Strich durch die Rechnung gemacht, allerdings habe ich h&amp;auml;ufig geh&amp;ouml;rt, dass auch Pittsburgh sehr interessant und sehenswert sein soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was die Unterk&amp;uuml;nfte in den verschiedenen St&amp;auml;dten angeht, ist &lt;i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.booking.com/&quot;&gt;www.booking.com&lt;/a&gt;&lt;/i&gt; sehr hilfreich. Ich fand die dort vorzufindenen G&amp;auml;stebewertungen immer sehr zuverl&amp;auml;ssig. Ich habe meistens in einem Hotel der Kette &lt;i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.clubquarters.com/&quot;&gt;Clubquarters&lt;/a&gt;&lt;/i&gt; &amp;uuml;bernachtet. Die befinden sich immer in zentraler Lage der Stadt und bieten viel Qualit&amp;auml;t. Die &amp;Uuml;bernachtung lag hier bei etwa 100 $ pro Zimmer, wenn man - wie ich - das Gl&amp;uuml;ck hat, mit seiner netten Referendarskollegin zu reisen, ist das nicht teurer als ein Hostel und wesentlich angenehmer. Vor allem, weil man zu jeder Zeit die Koffer im Hotel abgeben kann, was vorteilhaft ist, wenn man z.B. um 6 am in Boston ankommt, aber erst um 3 pm einchecken kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abschlie&amp;szlig;end sei angemerkt, dass der Ausbilder und die Assistenten stets gute Ideen und Tipps haben, was man unternehmen kann, wenn einem also selbst gerade nichts einf&amp;auml;llt, sollte man sich an sie wenden. </description>
  </item>
  <item>
    <title>WaPo-Tipps f&amp;uuml;r Interns</title>
    <link>http://recht.us/refraum/refraum.cgi/2010/06/08#0608-wapo-tipps</link>
    <description>Die Washington Post ver&amp;ouml;ffentlicht gerade eine Serie mit Tipps f&amp;uuml;r Interns, deren Zahl im Washingtoner Sommer anschwillt: Wie man die Hitze ertr&amp;auml;gt, den Weg durch die Quadranten nicht verfehlt und dergleichen steht in der &lt;a href=&quot;http://ht.ly/1VM1a&quot;&gt;heutigen Ausgabe.&lt;/a&gt; WaPo-Lesen sollte grunds&amp;auml;tzlich auch dazu geh&amp;ouml;ren. Juristen finden immer etwas Neues im &lt;a href=&quot;http://Anwalt.us&quot;&gt;German American Law Journal - US-Recht auf Deutsch&lt;/a&gt; und bei &lt;a href=&quot;http://twitter.com/USAnwalt&quot;&gt;Twitter.&lt;/a&gt;</description>
  </item>
  <item>
    <title>Vorbereitungen f&amp;uuml;r die Wahlstation in DC</title>
    <link>http://recht.us/refraum/refraum.cgi/2010/05/05#0505-visum-wohnen</link>
    <description>Visum, Wohnung und vieles mehr besch&amp;auml;ftigt den Referendar nachdem er die Zusage f&amp;uuml;r eine Station in den USA erhalten hat. F&amp;uuml;r die Organisation sollte man einen ausreichenden Zeitvorlauf einplanen, da man gerade bei dem Visum viele Unterlagen zun&amp;auml;chst von der Referendarsgesch&amp;auml;ftsstelle oder der Auslandsversicherung organisieren muss.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
I. Visum
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
In den USA ist das &lt;a href=&quot;http://www.usa-immigration.de/html/body_j-1-visum.html&quot; target=&quot;_new&quot;&gt;J1-Visum&lt;/a&gt; heute in den meisten F&amp;auml;llen bei Besch&amp;auml;ftigungen jeder Art Voraussetzung f&amp;uuml;r die Einreise. Hat man es nicht, riskiert man ein lebenslanges Einreiseverbot.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r das Visum ben&amp;ouml;tigt man zun&amp;auml;chst das DS-2019-Formular, das einem eine authorisierte Organisation beschaffen muss. Dieses Formular stellen beispielsweise die &lt;a href=&quot;http://www.j1-visum.com/&quot; target=&quot;_new&quot;&gt;German American Chamber of Commerce&lt;/a&gt; das &lt;a href=&quot;http://www.cicdgo.com/j1.php&quot; target=&quot;_new&quot;&gt;Center for International Career Development&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.ayusa.de&quot; target=&quot;_new&quot;&gt;AYUSA&lt;/a&gt; aus. Da die Organisationen eine Ausbildungsst&amp;auml;tte bei der erstmaligen Zusammenarbeit zun&amp;auml;chst anerkennen m&amp;uuml;ssen, kann die Vorbereitung für den Ausbilder viel Arbeit bedeuteten. Daher sollte man zuvor den jeweiligen Ausbilder fragen, bei welchen Organisationen er bereits anerkannt ist und welche f&amp;uuml;r ihn einen akzeptablen Aufwand bedeuten. Die hier genannten geh&amp;ouml;ren zu den f&amp;uuml;r den Referendar und Ausbilder weniger aufw&amp;auml;ndigeren Organisationen. Die Kosten des DS-2019-Formulars betragen zwischen 500 und 550 EUR. Welche Unterlagen man f&amp;uuml;r das DS-2019 genau ben&amp;ouml;tigt, h&amp;auml;ngt von der jeweiligen Organisation ab. Details finden sich auf den jeweiligen Webseiten. 
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich habe gute Erfahrungen mit AYUSA gemacht. Preislich liegt AYUSA etwas unter den anderen Organisationen, da in der Geb&amp;uuml;hr von rund 530 EUR bereits die SEVIS-Geb&amp;uuml;hren in H&amp;ouml;he von 180 EUR enthalten sind, die bei den anderen Organisationen noch zus&amp;auml;tzlich entrichtet werden m&amp;uuml;ssen. Praktisch ist zudem, dass sie ihr B&amp;uuml;ro in Deutschland haben und somit unkompliziert erreichbar sind. Ferner gen&amp;uuml;gt f&amp;uuml;r die Beantragung &amp;uuml;ber AYUSA die Vorlage eines kostenlosen zwanzigmin&amp;uuml;tigen Online-Englischtests, w&amp;auml;hrend andere Organisationen teilweise ein Telefoninterview oder die Vorlage eines aktuellen T&amp;Ouml;FL-Tests verlangen. 
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Hat man erst einmal das DS-2019-Formular, kann man einen Termin f&amp;uuml;r das Vorstellungsgespr&amp;auml;ch f&amp;uuml;r das J1-Visum bei der Botschaft in Berlin oder Frankfurt beantragen. F&amp;uuml;r dieses Gespr&amp;auml;ch ben&amp;ouml;tigt man wiederum zahlreiche Unterlagen sowie Einzahlungsbelege, die aber in der Terminsbest&amp;auml;tigungs-E-Mail von der Botschaft genauer beschrieben werden. 
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
II. Wohnen
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wohnm&amp;ouml;glichkeiten gibt es in DC vielf&amp;auml;ltige: Neben der Anmietung eines Appartments stellen auch das Wohnen zur Untermiete bei einer Privatperson und das International Student House eine gute Unterkunftsvariante dar.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Zur Anmietung eines Appartments empfielt sich ein Blick in die bereits in einem anderen Artikel erw&amp;auml;hnte &lt;i&gt;dc.craigslist.com.&lt;/i&gt; Dar&amp;uuml;ber kann zentral eine ansprechende Wohnung finden, man kann aber auch Pech haben und sehr schlecht unterkommen und am Ende nicht einmal seine Kaution wiederbekommen. Die Suche &amp;uuml;ber die &lt;i&gt;Craiglist&lt;/i&gt; ist daher mit einem gewissen Risiko verbunden. 
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Gut unterkommen kann man zur Untermiete bei einer Privatperson. Wer wissen m&amp;ouml;chte, welche Unterk&amp;uuml;nfte empfehlenswert sind, meldet man sich am Besten rechtzeitig bei seiner Ausbildungsst&amp;auml;tte oder den jeweils bei &lt;a href=&quot;http://www.bcr-dc.com&quot; target=&quot;_new&quot;&gt;Berliner, Corcoran &amp;amp; Rowe, LLP&lt;/a&gt; anwesenden Referendaren. Diese Variante d&amp;uuml;rfte wohl die preiswerteste sein, allerdings wohnt man in der Regel etwas au&amp;szlig;erhalb und muss morgens etwas Zeit zur Anreise in die Kanzlei einplanen.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die dritte M&amp;ouml;glichkeit ist das &lt;a href=&quot;http://www.ishdc.org/&quot; target=&quot;_new&quot;&gt;International Student House&lt;/a&gt; (ISH), das sich am Dupont Circle - einem sicheren, lebhaften Viertel mit vielen Bars und Restaurants - befindet und nur ca. 10-12 Minuten Fu&amp;szlig;weg von der Kanzlei entfernt ist. Das ISH ist auf den ersten Blick mit Mieten zwischen $1.100 und $1.500 sowie einmaliger Bettw&amp;auml;schegeb&amp;uuml;hr und &lt;i&gt;Activity Fee&lt;/i&gt; sicher die teuerste L&amp;ouml;sung. Man wohnt in einem Raum mit 0-3 anderen Mitbewohnern, wobei Einzelzimmer schwer zu bekommen sind, es aber auch nur sehr wenige Vierbettzimmer gibt. In der Regel wohnt man zu zweit. Bei der Bewerbung, die online erfolgt, kann man Raumw&amp;uuml;nsche angeben. Trotz der hohen Mietkosten und den geteilten Zimmern bietet das ISH zahlreiche Vorteile: Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck und warmes Abendessen sind in der Miete enthalten, ebenso ganztags Wasser und Hei&amp;szlig;getr&amp;auml;nke, Waschmaschinen und Trockner, Telefone im Zimmer, Internet, zwei TV-R&amp;auml;ume, zahlreiche Aktivit&amp;auml;ten und Freizeitm&amp;ouml;glichkeiten und vor allem viele andere &lt;i&gt;Interns&lt;/i&gt; und Studenten. - JN
</description>
  </item>
  <item>
    <title>Das Leid deutscher Bewerber in den USA </title>
    <link>http://recht.us/refraum/refraum.cgi/2010/03/15#0315-markt-fuer-juristen</link>
    <description>Am 16. Februar 2006 erschien der Spiegelartikel &lt;i&gt;&lt;a
href=&quot;http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,398765,00.html&quot;
target=&quot;_new&quot;&gt;Jagds&amp;shy;zenen am Times Square&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;. Er beschreibt unter anderem die
Chancen deutscher Juristen in den USA und lobt sie in den Himmel: Exorbitante
Anfangsgeh&amp;auml;lter, Umgarnungen der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Kanzleien, Einladungen zu
eleganten Abendessen, Cocktailpartys und dergleichen mehr. Vergleicht man die
Chancen auf dem deutschen Arbeitsmarkt, klingt das geradezu paradiesisch. 
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Zur&amp;uuml;ck in die Gegenwart. Wenn man den Artikel heute liest, bleibt nicht mehr
als ein m&amp;uuml;des L&amp;auml;cheln. Um es auf den Punkt zu bringen: Die Chancen
deutscher Juristen auf dem US-Arbeitsmarkt sind miserabel. 
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Als deutscher Bewerber muss man sich vor allem eines klarmachen: Herkunft und
Ausbildung spielen f&amp;uuml;r US-Kanzleien allenfalls eine untergeordnete Rolle. Es
wird vornehmlich im US-Recht beraten, &lt;i&gt;German Desks&lt;/i&gt; sind die Ausnahme. Der
Arbeitgeber wird einen Deutschen als US-Anwalt einstellen und nicht wegen dessen
Kenntnis in einer f&amp;uuml;r den Amerikaner fremden Rechtsordnung und Sprache. Diese
Kompetenzen sind nicht mehr als ein kleiner Pluspunkt. Dazu kommen englische
Mitbewerber aus dem &lt;i&gt;Common Law&lt;/i&gt; Rechtskreis. Sie stehen in direkter Konkurrenz
und haben wesentlich bessere Chancen auf eine Festeinstellung. 
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ein Master-Studium und anschlie&amp;szlig;endes &lt;i&gt;Bar Exam&lt;/i&gt; sind zwingende
Voraussetzungen f&amp;uuml;r einen Start in den amerikanischen Arbeitsmarkt. Die
wenigsten erreichen ihr Ziel geradlinig. Das hei&amp;szlig;t aber nicht, dass man es mit
viel Anstrengung, exzellenten Noten und Durchhalteverm&amp;ouml;gen nicht schaffen
k&amp;ouml;nne. Selbst wenn die H&amp;uuml;rden zu hoch scheinen, kann eine internationale
Komponente im Lebenslauf eine lohnende Investition in die eigene Karriere sein, von
der pers&amp;ouml;nlichen Erfahrung ganz zu schweigen. Es muss ja nicht gleich Amerika
sein. Zumindest der deutsche Arbeitgeber wird es einem hoch anrechnen. 
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Allen, deren Interesse ich an dem Thema wecken konnte, sei der USA Bewerbungs- und
Studienf&amp;uuml;hrer f&amp;uuml;r Juristen vom &lt;i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dajv.de/&quot;
target=&quot;_new&quot;&gt;DAJV&lt;/a&gt;&lt;/i&gt; ans Herz gelegt. Er hat mich in mehr Details der
juristischen Arbeitswelt und M&amp;ouml;glichkeiten eingef&amp;uuml;hrt als die
Schlagzeilenberichte, die sich zahlreich im Internet finden. - PM
</description>
  </item>
  <item>
    <title>Der Gang zur DCRA</title>
    <link>http://recht.us/refraum/refraum.cgi/2010/01/08#0108-dcra</link>
    <description>Eine neue Corporation anmelden? Kein Problem &amp;hellip; ein entspannter Gang zum &lt;a href=&quot;http://dcra.dc.gov/dcra/site/default.asp&quot; target=&quot;_new&quot;&gt;Department of Consumer &amp;amp; Regulatory Affairs&lt;/a&gt; &amp;hellip; k&amp;ouml;nnte ein neuer Referendar denken. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sofern man die obligatorische Sicherheitsschleuse am Eingang passiert hat - nur nicht den Ausweis vergessen -, folgt die Frage, in welches Büro man denn nun gehen muss. Die hilfsbereiten Damen am Empfang sagen einem dann mit einem Lächeln, man solle in den 1. Stock und dann rechts in das &lt;a href=&quot;http://dcra.dc.gov/dcra/cwp/view,a,1343,q,643492.asp&quot; target=&quot;_new&quot;&gt;entsprechende Büro&lt;/a&gt; gehen. Kleiner Tipp: Man befindet sich bereits im 1. Stock =Lobby und sollte NICHT in den Fahrstuhl steigen. Andernfalls kann es zu grimmigen Blicken der übrigen Passagiere im Fahrstuhl kommen, da sie permanent auf die &lt;i&gt;1&lt;/i&gt; drücken, aber den Fahrstuhl nicht verlassen wollen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn man dann den richtigen Raum, gleich links vom Eingang, gefunden hat, muss dort, wie bei deutschen Behörden auch, eine Nummer gezogen und gespannt der Aufruf herbeigesehnt werden. Zur Ablenkung werden TV-Commercials gereicht. Nachdem man alle &lt;a href=&quot;http://dcra.dc.gov/dcra/cwp/view,a,1343,q,643569.asp&quot; target=&quot;_new&quot;&gt;Dokumente&lt;/a&gt; abgegeben und an der Kasse - wo diese ist, sollte besser &lt;i&gt;nicht&lt;/i&gt; bei den Damen am Empfang erfragt werden -  das entsprechende Entgelt entrichtet hat, geht man zurück zum Schalter und erhält das gewünschte Zertifikat. Falls man nicht rechtzeitig mitteilt, dass man nur dort ist, um die Unterlagen einzureichen, jedoch von der eigentlichen Corporation keine Ahnung hat, so erhält man gratis einen zweiminütigen Zusatzvortrag über die Regularien der demnächst erneut erforderlichen Jahresmeldung. - HS </description>
  </item>
  <item>
    <title>Unser t&amp;auml;glich Urteil</title>
    <link>http://recht.us/refraum/refraum.cgi/2009/11/30#1130-urteile</link>
    <description>Der Ausbilder stellt die Urteile der obersten Bundesgerichte t&amp;auml;glich zusammen, damit er, Referendare und Praktikanten sich daran erbauen k&amp;ouml;nnen und einen leichten Zugriff darauf haben: &lt;a href=&quot;http://c.star.us&quot;&gt;Star Decisions Today&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r die Ausbildung ist die t&amp;auml;gliche Lekt&amp;uuml;re eines oder mehrerer Urteile sehr empfohlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Jedes Gericht setzt eine andere Darstellungstechnik ein. Manche macht die Entscheidungen ungeeignet zur Aufnahme in das Verzeichnis. Der &lt;i&gt;United States Court of Appeals&lt;/i&gt; mit Sitz in der Stadt New York ist daher schon aus der Liste rausgeflogen. </description>
  </item>
  <item>
    <title>25 Jahre Referendarsausbildung</title>
    <link>http://recht.us/refraum/refraum.cgi/2009/04/14#0414-25jahre</link>
    <description>Ein Referendar meldet sich. Eigentlich normal. Dieses Mal erinnert es an den Anfang der Referendarsausbildung. 25 Jahre ist das her. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Ausbilder freut sich, wenn er von den jungen Kollegen h&amp;ouml;rt. Dass die Ausbildung auch nach vielen Jahren noch als wichtiges Erlebnis in Erinnerung bleibt, erfreut. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dem Ausbilder geht es selbst genauso. Einem freundlichen Wort aus der Gegenrichtung, vom eigenen Ausbilder - einer wurde Pr&amp;auml;sident, ein anderer k&amp;ouml;niglicher Oberrichter - kann man mit dem Hinweis antworten, das Versprechen eingel&amp;ouml;st zu haben, die am eigenen Leibe erlebte gr&amp;uuml;ndliche Ausbildung weiter gegeben zu haben - jedenfalls bem&amp;uuml;ht man sich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r ein Klassentreffen br&amp;auml;uchte man mittlerweile den gro&amp;szlig;en H&amp;ouml;rsaal. Gut, dass sich nicht alle gleichzeitig melden. </description>
  </item>
  <item>
    <title>Falsch beworben: Zeitraum versteckt</title>
    <link>http://recht.us/refraum/refraum.cgi/2008/10/06#1006-langebewerbung</link>
    <description>Eine der Aufgaben bei der Bearbeitung der dritten Auflage des DAJV-Bewerbungsf&amp;uuml;hrers f&amp;uuml;r Juristen ist es, auf vermeidbare Fehler hinzuweisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ein gravierender Fehler unterl&amp;auml;uft auch Referendaren und Praktikanten, die sich f&amp;uuml;r die Ausbildung in Washington bewerben. Nichts &amp;auml;rgert den Empf&amp;auml;nger der besten Bewerbung mehr als die fehlende Angabe der Ausbildungsperiode. Der Zeitraum sollte bei einer EMail schon im Betreff sichtbar sein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer viele Kandidaten jonglieren und in passende Zeitspannen einpassen muss, will sich nicht immer wieder damit aufhalten, lange nach den Daten zu suchen. Ist es nicht auch aus der Sicht des Bewerbers besser, wenn der Ausbilder sich dem Inhalt der Bewerbung widmen kann? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Dieser Ausbilder meint, dass dem Bewerber der Blick f&amp;uuml;r das Wesentliche fehlt, wenn die Bewerbung den Zeitraum versteckt. - ck </description>
  </item>
  </channel>
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